Bei der Magnetfeldtherapie werden elektromagnetische Felder zur Behandlung von Beschwerden eingesetzt.
bei div. Krankheitsbildern im Bereich
Die Magnetfeldtherapie geht auf den deutschen Arzt Oskar Gleichmann zurück; er entwickelte in den sechziger Jahren ein erstes Magnetfeldgerät und behandelte damit mit Erfolg vor allem Knochenbrüche. Laut der Theorie der Magnetfeldtherapie schwingen die verschiedenen Zellen des Organismus und die einzelnen Organe mit unterschiedlichen Schwingungen. Sind die Zellen geschädigt oder erkrankt ein Organ, verändert sich das Muster dieser Schwingungen. Bei der Magnetfeldtherapie wird der Patient zu- und abnehmenden Magnetfeldern ausgesetzt, die auf den Rhythmus der körpereigenen elektromagnetischen Schwingungen abgestimmt sind. Dadurch werden geschwächte Zellen gestärkt und die Sauerstoffaufnahme des Körpers verbessert sich. Insgesamt aktiviert eine Magnetfeldtherapie die Selbstheilungskräfte des Körpers und regt die Körperentgiftung an.

