Die Bioresonanztherapie ist ein biophysikalisches Regulationsverfahren, das mit Schwingungen bzw. Energie und Information arbeitet.
Die verwendeten
Informationen stammen einerseits aus den elektromagnetischen Schwingungsfeldern
des behandelten Körpers (körpereigene Signale),
andererseits werden auch ergänzende Therapiesignale verwendet
(Schwingungen von Farben, Edelsteinen, Tönen, Medikamenten, Krankheitsmuster
aber auch technisch erzeugte Schwingungen).
Diese Signale werden aufgrund einer genauen individuellen Diagnostik an
die Erfordernisse des zu behandelnden Organismus angepasst. Nur so können
die ultrafeinen Impulse über Resonanz-Effekte eine grosse Wirkung im Körper
auslösen. Blockierte Regulationsmechanismen beginnen wieder zu funktionieren,
weil der Körper die Therapiesignale als "eigene Sprache" erkennt
und die Information für sich nutzen kann. Das physikalische Steuerungssignal
beeinflusst so auch die Biochemie, dadurch das Hormon-, sowie Zentral- und
Periferalnervensystem und als Folge davon den ganzen Stoffwechsel des Körpers.
Die Bioresonanz- Therapie ist in der Lage, selbst bei fortgeschrittenen
chronischen Krankheiten noch Heilungsprozesse in Gang zu setzen.
Da immer der Gesamtorganismus behandelt wird, gibt es kaum
eine Erkrankung, bei der diese Therapie nicht eingesetzt werden
kann.
Bei einigen Indikationen, wie z.B. Allergien, Hautkrankheiten, Intoxikationen
u.a. ist sie unübertroffen.
Wissenschaftliche Grundlage hat der Nobelpreisträger Carlo Rubbia, Direktor des CERN in Genf, geschaffen.

